Meridian-Energie-Therapien

Fallbeispiele für Therapeutenkollegen

Erfahrungsbericht mit der Meridian-Balance für Tiere (MBT) Katharina Scholz, Meridian-Energie-Therapeutin, Treenetal
Seit dem Gespräch mit Ihnen im Seminarhaus Hoher Vogelsberg, anlässlich des Seminars Japanisches Heilströmen, in dem Sie mit felsenfester Überzeugung feststellten „… natürlich können Sie von Ihrer Arbeit mit den Hunden leben!“, sind wunderbare Dinge geschehen. Ich kann jetzt meiner Berufung nachgehen und möchte Ihnen von ganzem Herzen für diese Aufmunterung danken! Mit dem Japanischen Heilströmen habe ich wunderbare Erfolge bei meinen Tierpatienten erreichen können und das teilweise nach nur einer Behandlung.

Ein „geschenktes“ Hundejahr
Als unsere eigene Dalmatinerhündin Radmyra 14 Jahre alt geworden war, erkrankte sie sehr schwer. Es schien, als würden die letzten Tage des geliebten Hundes gekommen sein. Sie hatte bereits seit zwei Tagen das Fressen verweigert, wollte auch nicht trinken, nahm nicht mehr am gewohnten Tagesablauf teil und war nicht einmal mehr in der Lage, sich aus eigener Kraft aus ihrem Korb zu erheben. Der Rest des Hunderudels, zwei Windhunde und ein Dalmatinerrüde, verhielt sich so, dass wir sicher waren, der Abschied war wohl gekommen. Ich entschied mich, die Meridian-Balance für Tiere in Verbindung mit einem homöopathischen Mittel als Sterbebegleitung anzuwenden. Aber es geschah etwas wahrhaft Wunderbares: am dritten Morgen stand Radmyra auf, noch ein wenig unsicher auf den Beinen, verlangte aber wie gewohnt ihr Fressen und erholte sich innerhalb weniger Tage. Sie verbrachte noch ein wundervolles Hundejahr mit Spaziergängen, Suchspielen und auch größeren Ausflügen in unserer Familie.

Taubheit bei Rüden
Auch die Alterstaubheit unseres Dalmatinerrüden, inzwischen über 12 Jahre alt, konnte ich mit Hilfe der MBT erfolgreich behandeln.

Heilungsaussichten bei Wallach nicht optimal
Eines Tages wurde ich zu einem Notfall gerufen. Ein 15-jähriger Wallach hatte sich beim Galoppieren auf der Weide in einer Drahtschlinge verfangen. Das Ellenbogengelenk des Vorderlaufes war teilweise ausgerenkt, es war zu einem schweren Gelenkerguss gekommen. Kapsel und Bänder waren überdehnt und es hatte sich eine massive Schwellung gebildet. Das Pferd erlitt entsetzliche Schmerzen. Es konnte das verletzte Bein natürlich überhaupt nicht mehr belasten. Der ebenfalls hinzugezogene Tierarzt war der Meinung, es werde zumindest mehrere Wochen dauern, bis der Wallach wieder lahmfrei laufen könnte, wobei nicht sicher wäre, ob dies überhaupt zu erreichen sei. Auch ich erachtete die Heilungsaussichten nicht viel optimistischer, entschied mich aber zu einer Akutbehandlung mit MBT, Bachblüten und Homöopathie. Der Erfolg war erstaunlich. Bereits nach 48 Stunden konnte das Pferd wieder lahmfrei gehen, nach sieben Tagen war von den schweren Verletzungsfolgen nichts mehr zu erkennen. Es sind jetzt zwei Jahre vergangen und das Tier ist noch immer uneingeschränkt belastungsfähig, auch nach langen Ausritten zeigen sich keinerlei Beschwerden. Der Tierarzt übrigens war von meiner Behandlungsmethode so beeindruckt, dass er gleich eines meiner Seminare buchte.

MBT – Meridian-Balance für Tiere 

MBT ist eine Behandlungstechnik, die vom Ablauf anderen Methoden dieser Art wie Meridianklopfen, aber tiefer auf das emotionale Zusammenspiel und die Wechselwirkung von Mensch und Tier eingeht.


Erfahrungsbericht mit Meridian-Energie-Therapien Kornelia Schmitt, Meridian-Energie-Therapeutin, Gengenbach

Lernblockaden beim Schulkind
Vor einiger Zeit rief mich eine Dame wegen Lernstörungen bei ihrem Kind an. Der Junge ist 13 Jahre alt und hatte Probleme, vor allem bei den Hausaufgaben, obwohl die Mutter das Kind bei den Hausaufgaben betreute. Ich bot an, den Jungen zu beklopfen. Wir verabredeten einen Termin, den der Junge und die Mutter vergaßen, einen weiteren Termin, der auch nicht wahrgenommen wurde, da auch er irgendwie in Vergessenheit geriet. Wir entschlossen uns zu einem dritten Anlauf. Kurz vor dem besagten Termin rief mich die Mutter an und sagte, dass der Junge doch nicht kommen wolle. Daraufhin schlug ich ihr vor, gerade weil sie die zwei vorherigen Termine vergessen hatte, zu mir zu kommen. Ich sagte ihr, dass da wohl eine „Fehlschaltung“ auch bei ihr vorliege, die wir unbedingt beklopfen wollten. Sie nahm den Termin auch wirklich wahr und wir begannen mit der Behandlung. Zunächst beklopften wir die Situation bei ihr zu Hause während der Hausaufgabenbetreuung. Es nervte, wenn der Junge mit seiner Arbeit so trödelte. Als nächstes kam der Frust, dass es nicht besser wird, so sehr sich die Mutter auch bemüht. Ein weiterer wichtiger Aspekt für sie war, dass doch alles an ihr „hängt“. Der Haushalt, die Kinder, neue Inputs für die Partnerschaft. Wir beleuchteten auch hier jeden Aspekt, aber so ganz auf des Pudels Kern sind wir nicht gestoßen. Daraufhin startete ich einen „Versuchsballon“. Wie war die Schulzeit der Mutter? Wie gestaltete sich damals ihre eigene Hausaufgabenbetreuung? Und siehe da, wir wurden fündig. Auch bei ihr hatten sich dieselben Szenen zu Hause abgespielt, nur mit dem Unterschied, dass der Vater, ein Lehrer, die Hausaufgaben überwachte. Hier genau an dieser Stelle hatten wir eine große Baustelle entdeckt. Ich ließ die Klientin zurückdenken an diese Zeit und vor allem bat ich sie, ihre Gefühle gegenüber dem Vater zu äußern, als sie seine Schülerin war. Es fielen einige sehr harte und emotional gefärbte Ausdrücke, die wir erfolgreich beklopfen konnten. Im Anschluss gingen wir noch die Rolle ihrer Mutter in der häuslichen Konstellation durch und machten auch hier „Frieden“ mit dem Verhalten ihrer Mutter in Bezug auf die Hausaufgabenbetreuung. Am Ende der Sitzung zeigte ich Ihr noch das Thymusklopfen mit der Empfehlung, dies jeden Tag anzuwenden. Vor kurzem rief mich die Klientin an und erzählte mir, dass wir mit unserer Klopferei ein richtig großes Problem bei ihr gelöst hätten und auch die Lernblockaden des Sohnes so gut wie verschwunden seien. Das Thymusklopfen baut sie nun regelmäßig in ihren Tagesablauf ein. Sollte sich die Situation zu Hause mal etwas verschärfen, nimmt sie sich eine kurze Auszeit und beklopft sich intensiv die Thymusdrüse, begleitet von jeweils passenden Formulierungen.

Erfahrungsbericht mit Meridian-Energie-Therapien Marion Stock, Meridian-Energie-Therapeutin

Lernblockaden bei Kindern und Jugendlichen
Als Meridiantherapeutin habe ich mich spezialisiert auf Lernblockaden bei Kindern und Jugendlichen. Marcel ist 12 Jahre alt und besucht das Gymnasium. Er war nicht faul, sondern mühte sich anscheinend vergeblich, denn seine Noten waren nicht zufriedenstellend. Seine Mutter erzählte mir, dass er oft stundenlang mit Lernen verbrachte. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass viel Frust aufkommt, wenn man trotz aller Anstrengungen kein gutes Ergebnis erzielt. Als ich Marcel traf, erzählte er mir, dass für ihn das Lernen so ist, als schriebe er auf eine Wand, aber die Schrift verschwände dann wieder schnell. Wir fingen an, das Thema in einfachen Schritten zu bearbeiten:

  „Obwohl ich mir nichts merken kann, …“
  „Obwohl ich mich nicht konzentrieren kann, …“
  „Obwohl es mir schwer fällt, mich zu konzentrieren, …“
  „Obwohl ich das Gefühl habe, dumm zu sein, …“

Sehr schnell bemerkte ich, dass hier eine energetische Fehlschaltung vorliegen könnte, weil wir zunächst nicht recht weiterkamen. So gingen wir das Thema weiter an und wählten folgende Aspekte:

  „Auch wenn ich mich selbst daran hindere, gute Noten in der Schule zu haben, …“
  „Auch wenn ich nicht daran glaube, dass ich jemals gut in der Schule sein könnte…“

Plötzlich merkte ich, dass sich das Gesicht von Marcel änderte, denn er bekam Tränen in die Augen. Was hatte sich gelöst? Marcel erzählte von einem Vorfall, der bereits in der Grundschule passiert war. Seine damalige Lehrerin stellte ihn vor der gesamten Klasse bloß, indem sie sich über ihn lächerlich machte: „…du kannst dir nicht einmal die einfachsten Dinge merken!“, das waren ihre Worte. Und genau dies saß als riesige Blockade über Jahre im Innern von Marcel. Nun konnten wir Stück für Stück diese Ereignisse bearbeiten und auflösen. Marcel ist nun nicht intelligenter geworden, aber er geht das Lernen viel gelassener an, er hat die Schwere herausgenommen, die Wand ist weg und seine derzeitigen Noten zeigen ganz deutlich, was er kann. Diese Meridianklopf-Methode wirkte hier sehr nachhaltig und erfolgreich und hat das weitere Leben von dem jungen Mann enorm erleichtert.

Erfahrungsbericht mit Meridian-Energie-Therapien Marion Stock, Meridian-Energie-Therapeutin

Kleines Mädchen will nicht in den Kindergarten gehen
Letzte Woche rief mich eine junge Mutter an und erzählte mir, dass sie sehr unglücklich über ihre vierjährige Tochter sein. Das kleine Mädchen würde sich jeden Morgen fürchterlich wehren und jämmerlich weinen, wenn die Mutter es zum Kindergarten fährt. Da sie ein Einzelkind ist, liegt der Mutter viel daran, sie im Kindergarten zu lassen, damit es regelmäßigen Kontakt zu gleichaltrigen Kindern hat. Ich bestellte Mutter und Tochter für den nächsten Tag in meine Praxis und befragte dann die Mutter, ob sie selbst früher im Kindergarten war und wenn ja, ob sie gerne in den Kindergarten gegangen sei. Die Mutter erzählte mir, dass auch sie ein Einzelkind ist und ihre Mutter sie aus demselben Grunde in den Kindergarten gebracht hatte, wie sie selbst ihre Tochter und auch sie hatte dort fürchterliche Angst, wenn sie von der Mutter getrennt war. Daraufhin fing ich an, die Mutter auf ihre damalige Angst vorm Kindergarten bzw. getrennt sein worden von der Mutter, zu beklopfen. Eine Woche später telefonierte ich noch mal mit der Klientin, um nachzufragen, wie es jetzt ginge. Diese erzählte mir überglücklich, wie gerne ihre Tochter jetzt in den Kindergarten ginge und das vollkommen ohne eine Träne zu verlieren. Sie war sogar ganz traurig, dass am Wochenende der Kindergarten nicht geöffnet ist. Das Kind hatte der Mutter lediglich einen Spiegel gezeigt. Durch Aufhebung der Ängste der Mutter, waren auch die Probleme des Kindes aufgelöst.

Erfahrungsbericht mit Meridian-Energie-Therapien Conny Fies, Meridian-Energie-Therapeutin

Bettnässer
Eine Mutter kommt mit ihrem vierjährigen Sohn, der Bett nässt. Nach zwei Behandlungen mit Meridianklopfen nach allen Regeln der Kunst ergibt sich keine Veränderung. Einmal davon hatte ich die Mutter beklopft. Als ich auch den Vater einbestellte, gestand dieser mir, dass er bis ins Alter von sieben Jahren ebenfalls eingenässt habe und er nicht wollte, dass sein Sohn all die Erziehungsmaßnahmen zum „Trockenwerden“ mitmachen müsse, wie er sie erlitten hatte. Er wollte einfach seiner Frau zumuten, dass sie fröhlich pfeifend nachts die Bettwäsche und den Schlafanzug wechsle. Nach zwei Sitzungen mit dem Vater, in denen wir „seine alten Geschichten“ aufgearbeitet haben, war sein Sohn nach etwa zehn Wochen „trocken“. Dafür haben wir insgesamt zehn Wochen gebraucht.

Aggressives und eifersüchtiges Kind
Mutter bringt ihren neujährigem Sohn in meine Praxis. Die Eltern sind seit zwei Jahren geschieden, der Sohn wird zusehends aggressiver allen gegenüber, sogar zu Handgreiflichkeiten ist es schon gekommen. Der Sohn erzählt mir in Abwesenheit der Mutter, dass er es „blöd“ findet, dass die Mama einen Freund hat und er von ihr ganz vergessen wird. Wir beklopften bei diesem kleinen Mann seine Eifersuchtsgefühle und das Gefühl, er sei für die Mama nicht mehr wichtig. Bei der Mutter beklopften wir, dass sie ihn nicht mehr kenne, wenn er so aggressiv ist. Dass sie immer denkt, diese Eigenschaften habe er wohl von ihrem Exmann. Der Vater des Jungen weigerte sich zu mir zu kommen, der neue Freund aber wurde beklopft. Nach sechs Behandlungen, zwei der Sohn, zwei die Mutter, zwei der Freund, war das Feedback von der Lehrerin an die Eltern: „…das ist ein anderes Kind! Auch die häuslichen Auseinandersetzungen haben sich normalisiert.“


Erfahrungsbericht mit Meridian-Energie-Therapien Christina Brockmeier, Meridian-Energie-Therapeutin, Bad Meinberg


Extreme Eifersucht
Junge Mutter mit zehnjährigem Sohn. Die junge Frau kam zu mir, weil sie mich vor vielen Jahren auf einer Info zur Trennkost kennen gelernt hatte und nun durch meine Pressearbeit sah, dass sich mein Angebot um die Energie-Therapien erweitert hatte. Sie ist seit vielen Jahren stark übergewichtig und möchte dies nur zu gerne ändern. In unserem Anamnesegespräch traten auch andere Aspekte zum Vorschein, die nach meinem Ermessen, sicherlich auch für den „Schutzwall“ verantwortlich waren, den sie sich angegessen hatte. So therapierten wir in unserer ersten Sitzung die seit Jahren vorliegende extreme Eifersucht. Wir erarbeiteten die unterschiedlichsten Aspekte und nach nur einer Sitzung war die, sie auch in ihrer Lebensqualität eingeschränkte Eifersucht, vollkommen aufgelöst.

Fahrstuhlfahren ängstigt Mutter und Sohn
Ein weiteres Problem des gleichen Klienten war die Angst vor dem Fahrstuhlfahren. Durch einen Umzug der Eltern in den dritten Stock war sie seit Neuestem dieser Angst stets ausgesetzt. Es blieben nur die vielen Treppen. Bei einem sehr hohen Gewicht kann man sich vorstellen, wie belastend und anstrengend diese Mühe sich vollzog. Auch hier waren wir direkt beim ersten Mal erfolgreich. Seitdem benutzt sie den Fahrstuhl. Belastend war für sie auch, dass sie diese Angst ihrem Sohn übertragen hatte. Auch er meidet den Fahrstuhl wenn es möglich ist. Im Treppenhaus fühlte er sich zudem oft verfolgt und allein, so dass beide Situationen dem kleinen Mann großen Stress verursachen. Nach einer Stunde Arbeit versprach er mir und seiner Mutter am Sonntag, beim Besuch der Großeltern, nicht mehr die „nervigen“ Treppen zu nehmen, sondern den Fahrstuhl zu fahren. Mutter und Sohn sind nun stolze Liftbenutzer.


Neue Küche
Mittlerweile hat sich die Familiensituation so verändert, dass die junge Frau wieder Spaß an der Zubereitung der Mahlzeiten hat. Die „schnelle“ und dabei oft sehr ungesunde Küche veränderte sich zunehmend. Dennoch haben wir in diesem Bereich noch eine Menge Arbeit vor uns, denn wir wissen alle nur viel zu gut, wie sich alte Gewohnheiten verteidigen, besonders dann, wenn sie zur Sucht, in diesem Fall zur Esssucht geworden sind. Aber durch die wunderbaren Erfolge bin ich voller Zuversicht, dass diese momentan noch zu schwere Familie bald leichtfüßiger und im Ganzen glücklicher und befreiter durchs Leben gehen wird.


Übergewichtige Frau mit Sozialphobie
Diese Dame kam zu mir, um ihr starkes Übergewicht zu reduzieren. Keinesfalls wollte sie sich einer Gruppe anschließen, da im Laufe der Jahre eine Sozialphobie entwickelt hatte. Die vielen Versuche, ihr Gewicht zu reduzieren, endeten immer beim JoJo-Effekt. Zudem blickte die Frau auf eine Krankheitsgeschichte zurück, die sehr bedrohlich anmutete. Hier nur ein Abriss dessen, was die Klientin bisher erlitten hatte: Missbrauch im zehnten Lebensjahr, sehr schwierige Familiensituation durch Alkoholismus der Mutter, Stiefvater schlug ihren Bruder und ihre zwei Stiefgeschwister, mit zehn Jahren Blinddarm-Operation mit nachhaltigen Folgen für die Gesundheit. 1982 Mandel-Operation mit anschließendem Blutsturz, 1994 Gehirnblutung mit neuntägigem Koma, seither ständiger Kopfschmerz, Gleichgewichtsstörungen, Bluthochdruck, Einnahme von Wassertabletten, Gedächtnislücken, Konzentrationsschwierigkeiten, Arthrose, Depressionen, vier psychosomatische Kuren, Fersensporn an beiden Füßen, Hüftschaden, plötzlich auftretendes Nasenbluten, 2000 Uterus-Operation, keine Anerkennung ihrer Leistung innerhalb der Familie (hilft ihrem Mann in dem selbstständigen Betrieb, zwei Töchter und Enkelin leben bei ihr zu Hause), Fernseh-Sucht, da dies der einzige Kontakt nach draußen ist, ständiges Fingernägelkauen. Wir stehen ganz am Anfang, doch auch bei ihr bin ich voller Zuversicht, dass wir viele Probleme auflösen können. Das Fingernägelkauen hat sie schon aufgegeben: „… ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal Nägel gehabt habe. Frau Brockmeier, sie wachsen wieder und seit unserem letzten Treffen habe ich schon sieben Kilo abgenommen!“ Dies waren die Worte bei unserem letzten Telefonat. Derartige Lebensgeschichten stimmen mich sehr ehrfürchtig, auch sicherlich ein wenig traurig darüber, was manches Menschenkind in seinem Leben erdulden muss. Umso größer ist die Freude, wenn ich Begleiter, ja auch Wegbereiter sein darf, solche Klienten in ihrer Eigenverantwortung auf dem Gesundheitsweg zu unterstützen. Sich dem Schicksal nicht ausgeliefert fühlen, sondern zu erfahren, wie die eigene Aktion des Lebens und die Gesundheit positiv verändert, das lässt den Betroffenen wieder Glück empfinden.


Älterer Herr mit ständigem Beinschmerz
Der 79-jährige Mann hatte vor einem Jahr ein neues Hüftgelenk auf der linken Seite bekommen. Die Operation war erfolgreich verlaufen und die ständigen Schmerzen verschwunden. Nach einem halben Jahr begann jedoch ein fürchterlicher Schmerz auf der rechten Seite, jedoch nicht im Hüftgelenk, sondern im Oberschenkel. Die Vermutung lag nahe, dass nun die rechte Seite dran sei. Auch eine Veränderung der Statik aufgrund des neuen Hüftgelenkes lag nahe. Alles wurde schulmedizinisch abgeklärt, doch keine der Vermutungen konnten bestätigt werden. Der Herr unterzog sich einer zweiwöchigen Schmerztherapie im Krankenhaus, die leider auch keine Besserung brachte. Sein Sohn lernte mich auf einem Vortrag über das Meridianklopfen kennen und empfahl seinem Vater, mich aufzusuchen. Bereits nach einer Stunde Behandlung war der alte Herr in der Lage, ohne Schmerzen aufzustehen. Auch die Gehilfe war seitdem nicht mehr notwendig, denn bei seiner zweiten Sitzung erschien er ohne den Stock. Auch eine Wegstrecke von etwa einem Kilometer war er in nun Lage, zu bewältigen. Der Schmerz kommt von Zeit zu Zeit in abgeschwächter Form wieder. Aber in einem Maße, das er ertragen kann. Wir haben gemeinsam ein Konzept entwickelt, welche Ziele der Klient verwirklichen will, um so den inneren Fortschritt voranzubringen. Sollte er trotz und gerade wegen seinem hohen Alter endlich diese Bedürfnisse realisieren, darüber sind wir uns einigen, wird auch der äußerliche Fortschritt deutlich ärmer sichtbar werden.


Erfahrungsbericht mit Charlotte Vianden, Meridian-Energie-Therapeutin, Uelzen

Durchsetzungskraft mit Meridianklopfen
Eine Mutter, die im Seminarhaus Hoher Vogelsberg den Kurs Meridianklopfen besucht hatte, um ihrem Sohn helfen zu können, wandte sich ratsuchend an mich. Sie war am Wochenende zu ihrem Sohn gefahren, um ihn zu beklopfen – mit Hilfe der Formulierungen, die sie zusammenstellte. Aber es wollte nicht helfen. Dieser in Süddeutschland Physik und Chemie studierender Sohn, hatte vor Klausuren Panikattacken und rannte dann vollkommen kopflos durch die Gegend. Er vergaß die Wohnungstür abzuschließen, nahm die S-Bahn statt seines Autos und an Essen und Trinken war schon Tage vorher nicht mehr zu denken. Schwitzen und Schüttelfrost quälten ihn ebenfalls. Kurzum, es ging dem jungen Mann sehr schlecht. Prompt verhaute er eine Klausur nach der anderen. Und immer hatte er die Klage der Mutter im Ohr: „Wir wollen doch nur das Beste für unseren Sohn. Wir haben ihm eine hübsche Wohnung gesucht, wir zahlen gerne alle Kosten, wir wollen doch, dass er studiert und nicht wie wir, eine Landwirtschaft betreibt mit einer 7-Tage-Woche und keinem Urlaub. All das wollen wir ihm doch ersparen. Er soll ein schöneres Leben haben als wir.“
Meine Frage war: „Was will denn Ihr Sohn?“ Die Mutter: „Wir haben uns ja für ein Studium entschieden. Seine beiden Schwestern studieren ja schließlich auch schon und die jüngste Tochter macht 2007 ihr Abitur.“ Die Klientin wollte nun ihren Sohn mit folgender Formulierung unterstützen:
„Obwohl ich immer Panik vor Klausuren habe, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin“
Während der Semesterferien verabredete ich mich mit ihrem Sohn. Die Mutter wollte unbedingt mitkommen, aber ich traf mich alleine mit dem jungen Mann.
Er atmete erst einmal tief durch, weil es ihm gelungen war, seine Mutter abzuschütteln.
Ich ließ ihn erst einmal erzählen und fragte nach seinen beruflichen Vorstellungen. Der Gedanke, einmal in einem Labor arbeiten zu müssen, bereitete ihm jetzt schon Angst und Widerwillen. Die Eltern wollten ihn in einem weißen, sauberen Kittel sehen. „Nicht immer schmutzig, so wie wir immer in der Landwirtschaft“, so die Eltern.
Er aber hatte ganz andere Visionen. Da auf dem Land aufgewachsen, war es sein großer Traum, Fortwirtschaft zu studieren. Aber keinesfalls eine reine Verwaltungstätigkeit, sondern in der Natur arbeiten (mit Hund) und er bekundete großes Interesse für die Holzwirtschaft.
Es grauste ihn dabei, wenn er Chemie studieren sollte, aber er brachte einfach nicht den Mut auf, dies seinen Eltern beizubringen? „Meine Eltern würden sicherlich sehr enttäuscht sein und mich für einen Versager halten.“
Ich ermutigte ihn, seinen eigenen Weg zu gehen. Heimlich kündigte er nun schon seine Wohnung, meldete sich bei der Uni ab und bereitete seine Rückkehr in den Heimatort vor. Ein Schritt, den er noch nie zuvor gewagt hätte, alleine eine Entscheidung zu treffen.
Nach insgesamt fünf Beratungsterminen bei mir, in denen wir alle seine Bedenken beklopften, hatte er genügend Selbstbewusstsein, um seine Eltern über seinen festen Entschluss zu informieren.
Er freute sich jetzt auf seinen neuen Studienplatz und seine alte Umgebung.
Kurz vor Weihnachten meldete der junge Mann sich telefonisch wieder bei mir. Eine feste Stimme berichtete mir überglücklich, wie gut es ihm jetzt ginge und dass seine Eltern ihn einige Wochen als undankbar bezeichnet hätten, dass sie aber letztendlich seinen Entschluss akzeptiert hätten: „Unser Bestes ist nicht das Beste für unsere Kinder …“, so die Eltern.


Erfahrungsbericht mit Mechthild Diehl, Meridian-Energie-Therapeutin

Unerwartete Heilerfolge
Dass ich das Seminarhaus Hoher Vogelsberg kennen lernen durfte, kann ich nicht hoch genug schätzen. Schon immer auf der Suche nach gesunden Lebenswegen, habe ich das in diesem Haus gefunden. Nun zu einigen Erfahrungen, die ich mit Merian-Energie-Techniken gemacht habe und die mich zu dem Schritt als Meridian-Energie-Therapeutin ermutigen.
Bei einem Besuch einer Bekannten traf ich diese sehr leidend mit einer Harnwegs- und Nierenentzündung an. Sie litt unter starken Schmerzen und hütete seit einigen Tagen das Bett. Ich erzählte ihr von meiner Ausbildung und dem tollen Potential, welches jeder zur Aktivierung der inneren Selbstheilungskräfte in sich birgt. Da sie sich elend fühlte, bat sie mich zu klopfen. Wir beklopften „diese elenden Schmerzen“ und die Angst davor, dass die Erkrankung nicht ohne Folgen oder nur langsam ausheilt. Es ging ihr schon nach dem ersten Klopfen besser, zur Sicherheit klopfte ich noch eine zweite Runde, um die restlichen Schmerzen und Ängste aufzulösen.
Nach einiger Zeit traf ich sie zufällig wieder und sie erzählte mir, dass sie noch am selben Abend zu Freunden zu einer Geburtstagsfeier gegangen war. Sie hat sich prima gefühlt und das ist auch in der Folgezeit so geblieben. Für sie ist sicher, dass sie Meridianklopfen in einem meiner Kurse lernen wird.

Bei Vorträgen und Kursen (hier geht es in der Regel um Kräutervorträge) stelle ich die wunderbare Alternative mit den Händen und dem Meridianklopfen vor, sich schnell und unkompliziert selbst zu helfen. In einer Gruppe wurde ich dann auch um eine Demonstration dieser Methode gebeten. Ich tat dies gern und eine Teilnehmerin, die sehr starke Beschwerden im Schulter-Nacken-Bereich hatte, bat mich, diese Methode vorzustellen. Den Schmerzpegel stufte sie bei 10 ein. Kaum hatte ich die erste Klopfrunde beendet, stand sie vom Stuhl auf und sagte: „… huch, alles weg!“ Selbst ich war erstaunt und erschrocken zugleich, denn ich hatte den Ablauf selbst noch nicht ganz abgeschlossen.

Natürlich gehört das Klopfen auch für mich und meine Familie täglich dazu. Mein Mann, der als Landwirt körperlich schwer arbeitet, kommt oft mit der Bitte nach Hause: „du musst mal wieder klopfen!“ Gern vertraut er dieser Methode, wird er doch seine Beschwerden schnell und in kurzer Zeit und ohne Tabletten los. Auch für mich ist das Meridianklopfen ein tägliches Werkzeug geworden. Habe ich mich doch erst kürzlich mit Freude dabei erwischt, als ich einfach singend durch meine Wohnung tanzte. Frohsinn und Lebensfreude, das Ergebnis meiner fleißigen Klopfarbeit.
Ich wünsche uns „Klopfern“, dass diese Methode vielen ein hilfreiches Werkzeug zur Gesundheit und Lebensfreude wird. Von meiner Seite unterstütze ich Ihre Ziele in meiner Region.



 

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